logo Svetlana Ryabinova
RU EN DE

ÜBER MICH

Svetlana Ryabinova

ist Mitglied der Union der Künstler Russlands und der „European Art Union“, Leiterin der Abteilung für akademisches Zeichnen und Malen an der staatlichen Universität Magnitogorsk „G.I. Nosov“ und Doktorant der pädagogischen Wissenschaften. Sie hält Vorlesungen, gibt Seminare und arbeitet im künstlerischen Bereich mit Textilien.

Svetlana wurde in Magnitogorsk geboren. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Energetik, einer Siedlung in der Region Orenburg. 1982 absolvierte sie die Fachschule für Maschinenbau und Technologie „Ivantjevski“ (Region Moskau), Abteilung „Modellierung und Entwurf von Trikotazh“.

Energetik, Iriklinskoje-Stausee

Danach arbeitete sie in Voronezh 4 Jahre als Modedesigner bei der Textil-Genossenschaft „Trikotazh“. Svetlanas Interesse an einer an einer pädagogischen Tätigkeit führte sie 1986 an das Pädagogische Institut von Magnitogorsk zur Fakultät für Grafik und Design. Das Studium schloss sie mit Auszeichnung ab.

1993 erfolgte der Ruf an den Lehrstuhl „Malerei“ ihres Heimatinstitutes. Dort forscht und unterrichtet sie seit nunmehr 25 Jahren. Sie begann als Assistentin und ist jetzt Leiterin des Fachbereiches.

Die Leidenschaft mit Stoffen zu arbeiten machte sie zum Beruf. Die Künstlerin experimentiert mutig mit dem Material, benutzt verschiedene Bearbeitungsmethoden, führt malerische und grafische Elemente ein.

Svetlana erfand die künstlerische Brenntechnik auf Textil, mit der sie seit 25 Jahren arbeitet. Mit einem einfachen Lötkolben und synthetischen Stoffen entwickelt sie spezifische Techniken und eröffnete expressive technologische Möglichkeiten. Sie hat viele Studenten, dank derer sich die Technik weiterentwickelt und aktiv in das Bildungsumfeld eingeht.

Ihr Schaffen überzeugt durch Aufrichtigkeit, Liebe zum Material, Individualität der Sujets, Spontanität und Schärfe in Wahrnehmung und Ausdruck.

Svetlana ist aktiver Teilnehmer russischer und internationaler Ausstellungen und ist Mitglied der Jury für internationale Projekte wie die „Artweek“ (Magnitogorsk 2015, 2017, 2018 | Moskau 2016, 2017 | Minsk 2016), „Bilder der flüchtigen Phantasie“ (Orenburg 2014, 2016), „Dekorative Arts“ (Jekaterinburg 2016), „MASTERskaYA“ (Blagoveshchensk 2017) und andere.

Einzeldarstellung 2018

Quelle